zensursulige Fehler

Ja, März 2011, da weiß man garnicht wo man anfangen soll, worüber zu schreiben. Nun, in solchem Falle immer über den Impuls Deines gegenwärtigen Gesprächs. Seit ich Fritz kennenlernte bin ich befreit von der Zwangsneurose Rechtschreibung. Ja, ich liebe es, richtig zu schreiben, mit Ascendent 29 Grad 51′ Jungfrau ist das verständlich, dass es ein Thema ist. Aber eben nur Thema! Es ist halbe Astrologie, zu meinen, dass die Jungfrau so penibel sei, nein, es ist Thema, was der Astrologe unbewertet läßt und daher weiß, sie könne ebenso gut Punk sein. Aber zu Fritz. Fritz hatte sein Buch fertig geschrieben. „Geschichten mit Joe“. Dann überredeten ihn einige Studenten, es verlegen zu lassen. Das erzählte Fritz im „Impuls Seminar“. Ja der Verlag wollte es verlegen, wollte die erste Seite etwas umschreiben, womit Fritz noch einverstanden gewesen war, wie er uns sagte, aber mit einer Selbstverständlichkeit erfuhr er dann noch, dass man auch die Rechtschreibfehler korrigieren wolle. Das war es, weswegen er das Manuskript wieder mitnahm und ablehnte. Ja, das erklärte er uns. Was bliebe dann dann noch von ihm übrig. Seine Fehler gehören zu ihm und zu seiner Geschichte wie er sie lebt und in dem Moment des Schreibens ausgedrückt hat. Und wieviele Menschen gibt es, die nicht schreiben. Die der Erde nicht helfen, die den Menschen um sich herum nicht helfen, sie trauen sich nicht weil man sehen könne, dass sie nicht richtig schreiben können. Rechtschreibfehler. Dabei schreiben sie vielleicht inhaltlich sowieso eher Links. Oder mittig. Bin ich glücklich, dass ich davon bereits im Studium losgekommen bin. Durch Fritz. Jetzt müssen sie sich schon etwas ausgefeilteres ausdenken, damit ich nicht schreibe. Zensursulig muss man mich behandeln, denn auf Einschüchterung der alten Art spreche ich nicht an. Dafür sind Schüler konventioneller Schulen anfällig. Es gibt auch noch andere Systeme, als die Staatsschulen. Und nicht nur ich bin nicht mehr anfällig. Ich lese so gerne Freeman. Und der sei voller Fehler höre ich grad im Gespräch. Ja, da rede ich mit einem, der noch an der Rechtschreibung hängen bleibt und sich selbst damit die Inhalte versagt. Sich um seine Entwicklung bringt. Sich von solchen Zwängen zu befreien ist erster Schritt, wichtige Grundlage zur Objektivität. Um dafür ein Beispiel zu geben. Ich war kürzlich in Hannover auf einer Veranstaltung mit 600 Zuschauern. Da waren die Bürgermeister und die Presse und alles was sich so für interessant hält, eingeladen. Dann gab es eine Aufführung. Der Lehrer der die Aufführung leitete, sprach dann über das Thema Inklusion. Und dass die eigentlichen Behinderten nicht die Schüler sind, über die in dem Zusammenhang entschieden wird, sondern unsere Bankmanager etc. die wahren Behinderten sind. Ja, genauso ist es. Die sind so behindert, daß sie nicht mit der Erde leben können. Sie zerstören unsere Lebensgrundlage. Wie bekommen wir die inkludiert? Bevor die Stimmung umschlägt und sie getötet werden. Bankmanager sind hier nur ein Schlagwort für noch einige andere, also Leute die sich für Atomkraft einsetzen und jene, welche davon profitieren und und und. Noch einfacherer Schritt zur Objektivität: Achte darauf, wie sie sich die Hände waschen nach dem pinkeln. Das ist so falsch wie wir es heute falsch finden, dass sich die Pariser im Mittelalter parfümiert haben, statt sich zu waschen. Wenn man will, daß die Freundin gesund bleibt, dann wäscht man sich vor dem pinkeln die Hände. Die pisse ist sauber, das lingam auch, wenn du es nicht mit ungewaschenen Händen anfasst, mit denen du schon jeden Türgriff, deine Kollegen und wer weiß noch was alles angefasst hast, womit ich Den Bogen zu asc Jungfrau schließe. Und dann war ich es, der sagte, dass ich es mit all seinen Fehlern veröffentlichen will. in der Sekunde griff Fritz in einen Stapel Papier und gab mir sein Manuskript und sagte ich solle 15% pro Exemplar bekommen, wenn es mir gelänge. Vielen Dank Fritz. Das Geld brauche ich heute nicht mehr. Ich will auch keines von den Lesern des Buches. Und Fritz braucht es auch nicht mehr, denn er ist grad nicht lebendig.

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