Messdaten radioaktiver Strahlung in Deutschland nach Fukushima

Es ist aktuell auffallend, daß die Anhänger der Wissenschaftsreligion die Bemühungen der Bürger um Informationsfluss stören, indem sie diese als “Panikmache” diskreditieren. Nun hat bei allen in meiner Erinnerung zurückliegenden Störfällen seit Harrisburg niemand Schaden genommen durch Panik, aber alle haben Schaden genommen, an der Verharmlosung.

Nach Tschernobyl hatte der bereits durch Hans Söllner beschriebene Verbrecher Zimmermann im Mai 1986 die Ergebnisse der Strahlenmessungen zurückgehalten. Heute geschieht seit Fukushima wieder das gleiche. Die Daten unserer Messstationen sollen nicht mehr veröffentlicht werden. Begründung dafür sei, dass man Fehlinterpretationen durch Laien (Wutbürger?) vorbeugen müsse.

Wenn die Politik in entscheidenenden Momenten die Bevölkerung verlässt, gibt es bereits einige Messstationen, die an den Behörden vorbei veröffentlichen. Hierbei finden sich mehr und mehr tote Links, Seiten mit Strahlungsdaten, deren Zugriff gesperrt scheint durch die Sperrmethode, die unter dem Vorwand des Schutzes vor Kinderpornographie in den G-8-Räumen der Rechenzentren der Telefongesellschaften etabliert wurde. Daher versuchen sie bitte ausschließlich über ip Adressen statt über Domain names die Internetseiten mit Strahlungsmessungen zu veröffentlichen. Z.B. wie die von dem Journalisten G.W. erhobenen Messdaten.

In diesen G-8-Räumen befinden sich seit 2009 ebenfalls jeweils Mitarbeiter des Landesverfassungsschutzes. Haben sie bitte keine Angst davor, ihre Daten in sozialen Netzwerken zu hinterlegen. Alles was sie per Mail schreiben, wird ohnehin gespeichert. Dazu bedarf es keines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses, denn das Hausrecht der Mitarbeiter des Verfassungsschutzes in den Rechenzentren der Telefongesellschaften erübrigt dies. Haben sie lieber Angst davor, ihre Mitmenschen nicht rechtzeitig und ausreichend zu informieren, denn das gefährdet unser friedliches Gemeinwesen.

Die Menschen, die sich kurz nach dem Störfall des Reaktors in Fukushima befanden, hätten bei schnellem Informationsfluss das Land noch verlassen können. Nachdem sie in den kommenden Wochen verstrahlt sein werden, wird sie kein Land mehr aufnehmen (wollen). Schon jetzt sehen wir in den Medien, wie kontaminierte Menschen isoliert werden. Man kann sie zwar äußerlich reinigen. Aber was kommt danach? Es wird jedes Land die Folgekosten scheuen, die sich ergeben, wenn man verstrahlte Menschen gesundheitlich betreuen muss. Auch wird man keine verstrahlten Menschen in andere Länder aufnehmen, da befürchtet wird, dass sie durch Beziehungen mit unverstrahlten Menschen das Genom eines potentiellen Aufnahmelandes schädigen würden, mit allen menschlichen und finanziellen Folgen. Und wenn sich das auch alles ganz gemein anhört, für diejenigen, die sich jetzt das erste mal damit beschäftigen, weil sie noch jung sind oder beim letzten mal nicht richtig aufgepasst und nachbearbeitet haben, das wird so gehandhabt.

Etwas das vorbeugend hilft: Kein Sex mit atomkraftbefürwortern. Das ist die friedliche Form eines erfolgreichen Widerstands, den du nutzen kannst, um Zukunft zu ermöglichen.

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