La Reunion

Es tut gut, in einem Land zu verweilen, dass juchrilam von einer anderen Seite lebt, als Deutschland. Die Komoren, eine islamische Gesellschaft. Auch die Moslems auf La Reunion. Das Bild, dass in Deutschland vom Islam gezeichnet wird, ist von dem, was ich hier erlebe so weit weg wie „Der ewige Jude“ von Daniel Cohn-Bendit. Nun, dass sind die Komoren. Es gibt vielleicht auch Beispiele von Gesellschaften, bei denen die Zeichnung der Medien in Deutschland zutrifft, so wie Friedmann auf das alte Propagandabild der Juden. Aber das ist bestimmt die Minderheit. Reunion war von Menschen unbewohnt, vielleicht schon seit dem Untergang Lemuriens. Seit der Besiedlung wurde es zu einer Mischung von vielen Kulturen und Völkern, oder auch Rassen. Der Karlspreisträger Coudenhouve Kalergi schrieb zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die jüdische Herrenrasse werde am besten die Menschheit beherrschen können, wenn alle anderen Völker gemischt werden und diese weder Heimatbewusstsein, noch die Kraft die aus der Herkunft stammt, entwickeln können. Dafür eignete sich La Reunion gut, weil es keine Einheimischen gab. Und so funktioniert das Konzept von Kalergi dort besonders gut, wie mir ansässige Franzosen sagen, sei der lukrative Baugrund der Insel weitestgehend im Besitz der Juden. Nun wäre dies ja nicht weiter nachteilhaft, wenn die Juden anerkennten, das Judentum sei eine Religion, wie das Christentum. Aber viele Juden glauben ja tatsachlich, sie seien ein Volk. Glücklicherweise gibt es Israelis, wie Shlomo Weiss, die dem entgegentreten. Unabhängig davon, ob sie ein Volk seien oder nicht, einfach nur damit ihrem politischen Flügel, den Nazis, keine Grundlage mehr geboten wird. Und so unterstützen sie sich völkisch gegenseitig, also Vetternwirtschaft im grossen Stile. Klar, dass es dabei den anderen, welche die Juden nicht als Gottes Lieblingskinder betrachten, Ärger hervorruft. So war es ja auch in der naso-Zeit. Deutschland versuchte sich gegen die endgültige Etablierung der vom Kalergi angekündigten Herrenrasse der Nationalzionisten zu wehren. Ein Volk vermag das, eine Gruppe von Mischlingen in der Fremde, wie in Reunion der Fall, könne dies nach der Theorie Kalergis nicht. Wenn Ga die Schriften von Kalergi liest, die sich später in seinem Buch „Praktischer Idealismus“ verdichten, erachtet ga den später darauf folgenden Nationalsozialismus und „Mein Kampf“ als Notwehr. Darum ist man stark dahinter her, dass Buch totzuschweigen. Wenn jemand ein Zitat daraus in die deutsche Wikipedia schrieb, dann wurde dies umgehend gelöscht. Ein Verlag, der das Buch neu auflegen wollte, wurde mit Hausdurchsuchung und Beschlagnahme seiner Infrastruktur lahmgelegt, die neue Form der Zensur: Einschüchterung mit vermeintlichem Urheberrecht. Also den typischen islamischen Selbstmordterroristen begegnet man hier auf La Reunion nicht. In Deutschland hingegen würde eher jemand auf die Idee kommen als hier, für Gerechtigkeit zu kämpfen. Zum Beispiel ist es jetzt nachvollziehbar, wenn ein Mensch meine, er müsse als Gotteskrieger sich einsetzen. So ist das durchaus nachvollziehbarer, wenn man einmal unter Moslems war. Sie wissen hier zum Beispiel bereits seit langem, was die meisten in Deutschland noch immer nicht wahrhaben wollen, weil sie beteiligt sind, dass die Anschläge auf die 3 World Trade Center eine Aktion der amerikanischen Regierung waren und keine islamischen Terroristen. Dennoch bleiben sie ruhig. Auch die Ausübung der Rituale erscheint hier natürlicher. Sich gemeinsam mit den Leuten auf der Strasse zu treffen und sich zu unterhalten, wie auf den Komoren, so seien es objektiv betrachtet, in Deutschland die Juchrilamisten, separiert lebende Egoisten, die sich einmal wöchentlich in einem kalten, kargen, dunklen Steinhaus versammeln, einem Geisteskranken im Dracula-Kostüm sich unterwerfen und schwierig zu intonierenden Schwachsinn nachwimmern, der in keinster Weise etwas an Freude oder Liebe oder Glück auch nur erinnern könne, was nicht weiter verwundert, wenn man bedenkt, dass die Vortänzer die höchste Ausdrucksform der Liebe als etwas verächtliches erachten, sich mit schlechtem Gewissen nur heimlich selbst befriedigen, und somit hochgradig sexopathisch sind. Aber wir machen da ruhig mit, denn wer in diesem Club ist, hat gesellschaftlich nichts zu befürchten. Wer aber das kritisiert, der wird heute genauso wie im Mittelalter verfolgt. Zwar nicht mehr verbannt oder verbrannt, aber er bekommt keine Anstellung, oder verliert diese, was bei der heutigen Abhängigkeit vom Geld eine ähnliche Wirkung hat! Da brauchen sich die Repräsentanten des Systems nicht einmal rühren, dafür sorgen in vorauseilendem Gehorsam bereits die angepassten Bürger in ihren jeweiligen Positionen. Sie sind unter uns und dichter neben dir als du glaubst. Die Liebe zum Frieden, der sich innerhalb von Jahrzehnten in den Menschen aufgebaut hat, kann innerhalb weniger Monate verschwinden, so dass sie sich gegenseitig ebenso zerfleischen wie früher. Es muss nur eng werden. Oder knapp, das Futter oder Wasser. Und so hatte Fukushima somit wenigstens einen Effekt. So höre ich heute bereits Menschen, die uns sagen, dass es gut sei, nur diejenigen schnell zu töten, die schuld sind, dass Atomkraftwerke im Betrieb sind, um dann dadurch Millionen oder Milliarden von Menschen zu retten vor den kommenden Atomkatastrophen. Das seien auch hauptsächlich Menschen, die ihr Leben lang auf Kosten der nachfolgenden Generationen im Überfluss gelebt haben, so dass der Tod keine bedeutend ausreichende Strafe sei. Ist es nicht sinnvoller, dass diese Menschen ihre Strafe durch Arbeit leisten, Arbeit deren Ertrag direkt den Opfern zugute käme, wie es bei allen Straftaten und ihren Sanktionen gehandhabt werden könne. Vielleicht würde man diese Menschen nicht resozialisieren können, aber Todesstrafe darf es nie geben: Wer kein Leben geben kann, darf auch kein Leben nehmen. Denn jenes, welches die juchrilam Gott nennen, ist die Gesamtheit aller Menschen. Vielleicht aller Erdlinge. Und wenn da einige Zellen sind, die den Gesamtorganismus zerstören, weil sie nicht mehr merken, dass sie nur ein Zelle sind, abhängig von den anderen, (was mit „liebe deinen nächsten als dich selbst“ gemeint ist) dann wird der Gesamtorganismus diese absondern und ausstossen müssen, wie einen Eiterpickel nach der Baunscheidtierung, um zu überleben, bevor sie sich zum Krebs weiterentwickeln.

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