Evakuierung aus Japan nötig. Cäsium und Plutonium des AKW Fukushima verursachen Genozid am Volk Japans

Es wird in der „professionellen“ Presse geschrieben, dass die Japaner ein so „stoisches“ oder diszipliniertes Volk seien, weil sie nicht in Panik verfallen sondern ihre Reaktorkatastrophe so gelassen meisterten. Es wird gar von Heldentum gesprochen (meine Antwort dazu im Artikel „Wollen wir Helden?“) Unbewusster Rassismus. Den Japanern geht es nicht anders als es uns gehen werde, wenn das AKW Grohnde den Super-Gau haben wird. Hier sehen wir das von Weitem und eine Journalistin fragt: „Warum reisen die Japaner nicht aus?“ Es wird auch kaum ein Deutscher ausreisen, wenn der Störfall hier ist. Die Radioaktivität sieht man nicht, es ist alles wie vorher, die Sonne scheint. Es besteht keine akute Gefahr für die Anwohner. Nein, Moment, das will ich anders machen als die Mainstream-Medien: Es besteht keine A K U T E Gefahr für die Anwohner – aber in einigen Jahrzehnten wird die Hälfte gestorben sein. Wenn es die Menschen merken, wenn sie die ersten Symptome der Verstrahlung spüren, dann kümmert es in anderen Ländern niemand mehr, es ist keine Nachricht mehr wert, weil es dann schon wieder einen neuen Krieg geben wird oder sowas, über den zu berichten lukrativer ist. Niemand will in den TeeVau Nachrichten siechende Kranke sehen, ohne nervenkitzelndes frisches Super Gau. Die meisten Europäer erfahren erst heute, wieviele Menschen in der Folge der Explosion des AKW Tschernobyl gestorben sind. Hier würde auch niemand weglaufen, jeder bleibt bei seiner Scholle, seinem Haus, seiner Arbeit. Das liegt nicht daran ob man Japaner ist oder Deutscher, wir sind da gleich. Wo sollten die auch hinlaufen. Japan ist eine Insel und ein Visum bräuchten sie und eine Flugkarte. In Japan bleiben bringt nichts, denn das Land wird nie bewohnbar sein, es sei denn man verzichtet auf langes Leben und Gesundheit. Was soll die Regierung anderes machen, als dem Volk zu sagen, dass eine freiwillige Evakuierung angeraten sei. Übersetzt heisst das: „lauft, rette sich wer kann“. Können wir 130 Millionen evakuieren? Einige der Menschen, insbesondere Deutsche, sind das Risiko eingegangen AKW zu entwickeln und den anderen Ländern anzupreisen, als sicherste Technik made in Germany. Und jetzt muss der Mensch dafür einstehen. Wir müssen es tun. Es traut sich bislang noch kein Politiker, das auszusprechen, daß es nötig ist, damit das japanische Volk nicht ausstirbt. Was kann ich tun? Was kannst du tun? Wir, jede deutsche Familie, können uns bereit erklären, eine japanische Familie in unseren Haushalten aufzunehmen. So wie Schlesier und Pommern aufgenommen wurden, als wir nach Westdeutschland flüchten mussten. Wenn wir den Anfang machen, dann ist es das Signal für alle Politiker, das Notwendige einzuleiten und die Luftbrücke zu beginnen. Das dauert vielleicht ein Jahr. Solange muss es gelingen, die Verseuchung zu begrenzen. Gleichsam wird es wichtig sein, jetzt das Meer vor Japan von dem Indischen Ozean nachhaltig abzutrennen. Die Kosten dafür dürfen kein Thema werden. Vorstellbar aber ist, dass die Kraftwerksbetreiber darin einen Vorteil sehen, die Frage nach der Atommüllendlagerung dadurch beantwortet zu wissen. Es ist natürlich kein Trost für einen japanischen Bürger, einen Geldpreis der weltweiten Kraftwerksbetreiber zu erhalten für das zur Verfügung-stellen seines Grundstücks als atomares Endlager. Doch sollen dies Fragen sein, die nach der Rettung aller Japaner bedacht werden können. Jetzt ist es wichtig, alle Japaner auszufliegen, hier und in anderen Ländern in unsere Familien aufzunehmen und damit jetzt zu beginnen, bevor sie durch Verstrahlung nicht mehr aufgenommen werden können, weil sie dann für unser Genom in Europa eine Gefahr darstellen würden, wenn ihre Keimzellen bereits betroffen sind oder ihre Knochen bereits Cäsium aufgenommen haben, dass wir hier nicht mehr entsorgen können. Wir nehmen eine japanische Familie aus Japan auf. Tragen Sie sich auf diese Liste ein, wenn auch sie eine Familie aufnehmen möchten. Werden wir Vorbild für eine non-Government Organisation, die sich dann der Not im professionellen Stil annehmen wird und unsere ersten Hilfsangebote mit aufnimmt.

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