Wiedergutmachung: bring the cowboys back home

Ich befinde mich einen Nachmittag in Russland: Wie heißt es doch gleich, wenn man meine, ein Staat oder ein Volk habe einen schweren Fehler begangen und dies wieder gut machen möge, Wiedergutmachung. Ja genau dafür ist es Zeit. Zwei Kontinente auf einen Streich haben wir Europäer zerstört und müssen dies nun wieder gut machen – nein, wiedergutmachen. In der Zeit, zu der wir nicht mehr in Stämmen gemeinschaftlich unseren Alltag gemeistert hatten, in der Zeit in der das Geld die Menschen verseucht hat und das Gift des Zinses in den Gemeinschaften Einzug hielt. In dieser Zeit gab es Abspaltungen von der Gemeinschaft. Alle, die nicht mehr innerhalb der Gemeinschaft leben konnten oder wollten, drängten in die neuen Kontinente, nach den Amerikas. Natürlich auch Sklaven, Strafgefangene, Gierige mit Größenwahn, Machtgeile, Unersättliche, all diejenigen, die aus unterschiedlichen Gründen heraus nicht gemeinschaftsfähig sind und somit bildete sich In Nordamerika ein Konglomerat asozialer Individuen, daß sich zu Zweckgemeinschaften verbündete, um das amerikanische Volk auszurotten. Jahrhunderte haben wir unseren entlaufenen Söhnen zugeschaut, mit Bedauern um Ihre Fehltritte und Hoffnung auf ein Erwach(s)en. Karl May hat sie gar mit über 70 Büchern zu konvertieren versucht, weg von dem Rassenhass gegen die Indigenen.

Doch sie entwickeln sich nicht. Schlimmer noch, es reicht ihnen nicht mehr, die Indigenen zu töten, sie morden heute auf der ganzen Welt. Sie sind uns über den Kopf gewachsen. Und doch sind sie unsere Kinder. Wir müssen ihr Handeln vor den Anspruchsberechtigten verantworten, solange es noch einige Wenige Indigene gibt. Es könne jetzt die Wiedergutmachung beginnen, Amerika befreien, das gesamte Land den wenigen, übrig gebliebenen, Indigenen Einwohnern zurück erstatten. Unsere verstoßenen Kinder wieder heim holen nach Europa. So daß kein Mensch mit Migrationshintergrund aus Europa in den Amerikas verbleibt, für den Frieden der Indigenen. Leonard Peltier freilassen, damit er die Geschicke als einer der Häuptlinge neu sortieren kann. Die Demontage des Gefängnisses wäre nach einem Systemwechsel kein strafbarer Gewaltakt, sondern eine Heldentat. Die Einrichtung eines Reservats für von den Einwohnern der USA als “caucasian” bezeichneten Menschen verhandelbar, auch zum Zwecke eines Mahnmals, prophylaktisch jedoch mit zu vermindernder Fertilität der Interessenten auf Insassenschaft.

Die Repatriierung der Okkupanten Amerikas zurück nach Europa wird zwar eine Herausforderung sein für die Europäer, aber diese sind bereits des Öfteren mit der Aufnahme von Menschen, zum Beispiel Flüchtlingen, betraut gewesen. Über eine Entamerifizierung ließe sich verhandeln. Den Deutschen scheint dies etwas gebracht zu haben, also den Deutschen, die nach dem Weltkrieg 2 in Deutschland geblieben waren. Die Deutschen, die nach dem Krieg auf dem alliierten Militärstützpunkt Israel verlegt wurden, haben nicht an der erforderlichen Entnazifizierung teilgenommen und haben daher noch die gleichen Methoden der gewaltsamen Expansion wie das Regime im Dritten Reich angewandt, die heute wie damals zum Krieg führen. Die Liebermänner und die Fischers und wie sie alle heißen, auch Nachfahren der Deutschen, die in Kapo-Manier den usanischen Atomstützpunkt Israel verwalten, könnten ihre Entnazifizierung im gleichen Kursangebot erhalten wie die Amerikabesatzer, denn inhaltlich besteht kein Unterschied zu der anzuwendenden Therapieform für diese beiden Gruppen.

Besonders sorgsam umzugehen ist mit den vielen Jungen und Mädchen, die von Kindheit an zu Soldaten gedrillt werden und eine weltoffene unitare Haltung nicht im Ansatz nachvollziehen können. Zuversicht ist gerechtfertigt, denn auch eine Hitlerjugend konnte in eine friedliche Gesellschaft überführt werden. Diese unsere Kinder, symbolisch unsere verlorenen Söhne, ob in Amerika oder Palästina, überfallen seit ihrer WTC-Attacke unter falscher Flagge von 2001 ein Land nach dem Anderen, wie es 1939 die deutsche Regierung getan hatte nach seiner Attacke unter falscher Flagge in Polen. Jetzt ist die Zeit gekommen, daß Russland und China diesen Verbrechen Einhalt gebieten. Und dann will uns unser Sohn mit dem Ruf nach Bündnistreue verbrennen, solange wir ihm noch erlauben, sich im Land der Indianer zu verstecken. Er will uns verbrennen in einem Krieg gegen den Iran, obwohl der uns und seine Nachbarn nicht bedroht hat. Junge, komm bald wieder, bald wieder nach Haus!

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