Warum kacken als peinlich empfunden,

in Heimlichkeit vollbracht und als beschämend erachtet wird ? Wenn es im Juchrilam heißt, der Mensch solle jeden Tag Gott danken für sein Leben, so ist das eine unzeitgemäße Erklärung zu einer heute anders zu beschreibenden Aufforderung. Es ist gemeint, dass wir uns jeden Tag bewußt seien um die Verantwortung und die Gelegenheit, die sich aus dem Auftrag unserer Geburt ergab und täglich aus unserer Lebenszeit ergibt: Bewußtheit um die Notwendigkeit der täglichen Tat zum Dienst für die Erde. Die Juchrilams nennen das “Gebet” und es ist nur noch eine sinnleere Hülle nutzlosen Lärms, mißbraucht durch Sexopathen. Ein Gebet im ureigentlichen Sinne ist das Pinkeln auf die Erde, statt in ein Wasserklo. Das Kacken im Wald ist der Dienst an das Leben; das Kacken in ein Wasserklo ist die Verschmutzung des Wassers, das wir trinken wollen. Das ist wahrlich beschämend, deshalb wollen die Menschen beim degenerierten Fäkalakt allein sein und nicht gesehen werden, denn sie verdrecken das Getränk ihrer Mitmenschen.

Sie wissen nicht und können nicht erklären, warum ihnen das Kacken peinlich ist. Angenehm ist das Kacken Dir hingegen im Wald, weil es dort recht ist. Dienst an der Erde ist es ebenso, nicht zuzulassen, wenn Ärzte in Geburtskliniken Hermaphroditen schlachten. Dienst an der Erde ist es, dann Hand anzulegen. Dienst an der Erde ist es, Fähigkeiten zu erlernen, die Dich stärken, den verwirrten Wesen zu helfen, zu erkennen, wenn sie sexopathisch sind und sie zu heilen. Die Vernichtung von Dollar, die Ablehnung und Verfolgung jeden Vertreters aller Formen des Zinsverbrechens, sind Dienste an der Erde. Und durch jede Tat erschafft sich ein neuer Impuls der Erfüllung der ureigentlichen Aufgabe, dem Sinn Deines Seins.

Werbeanzeigen