Wiedergutmachung

Die Mitglieder der Atlantikbrücke e.V., Bilderbergteilnehmer, KSK und ähnliche inländische Schuldträger waren die ersten, die einem neuen Strafsystem Anteil haben durften. Sie arbeiteten für den Wiederaufbau einer Existenz ihrer Opfer oder deren verbliebenen Angehörigen. Das Neue an diesem Strafsystem war zusätzlich ein Element, daß zuvor als zutiefst ungerecht empfunden wurde, jedoch erneut eingeführt wurde und Akzeptanz fand, nicht mehr als Mittel der Rache, wie es früher verstanden wurde, sondern als natürliches Mittel der Abschreckung vor Straftaten: Die Sippenhaft bis in das dritte Glied. Die Menschen wurden zu früh alt, als dass sie eine Strafe empfindlich traf, daher wurden ihre Kinder und Enkel mit in die Wiedergutmachung integriert, als Gnade der späteren Geburt. Die Ungemeinschaftlichen, die keine Kinder hatten, wurden zwangsgepaart und durften einige Jahre in den Umerziehungslagern Wiedergutmachung leisten. Die Atlantikbrückler und ihr Nachwuchs wurden für die Abbauarbeiten der Atomanlagen eingesetzt. In Grohnde konnte das Volksgenom dadurch um viele Tausende für Generationen bereinigt werden und gleichsam ein schwieriger Prozess, die Renaturierung des “schwarzen Erbes”, begonnen werden.

Ein Strafvollzug wie bisher üblich gibt es nicht mehr. Allein der Begriff ist für uns heute sehr fremd im Klang. Freiheitsberaubung oder intravenöses künstliches Altern gilt als unangemessen. Einzig der Gedanke der Wiedergutmachung, das Arbeiten der Täter zum Zwecke des Unterhalts für die Opfer und deren Angehöriger, ist Recht.

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