Ist Gott beschnitten?


Würdest Du als Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes eine Wohnung aufbrechen, in der jemand wohnt, wenn der Gerichtsvollzieher und der Eigentümer Dich beauftragt, diese hinter Dir stehen? Nein. Selbst wollen die sich die Finger nicht dreckig machen. Du sollst das machen. Darfst Du Dich wundern, wenn der Bewohner Dich dafür erschießt? Ist Eigentum kein Verbrechen? Darfst Du den Zug fahren, der die Juden in die Gaskammern fährt oder der LKW Fahrer für die Zyklon-B Lieferungen sein, oder ist es gerecht, wenn Dich jemand dafür hinterrücks erwürgt oder ein paar Jahre später ein Gericht Dich verurteilt? Die unterschiedlichen Bewertungen dieser Situationen liegen nur im Zeitgeist, der Region, dem vorherrschenden System, dass die Kinder konditioniert. Ist eine Krankenschwester lebensunwertes Leben, die dem Arzt assistiert, der einen Jungen beschneidet und muss die Sachbearbeiterin der Krankenkasse als Schreibtischtäterin verurteilt werden, über deren Tisch die Freigabe für die Kostenübernahme der Beschneidung geht?
Oder ist es gerechter, jetzt die Ärzte zu identifizieren, die Beschneidungen durchgeführt haben, sie zu internieren und das Produkt ihrer Arbeitskraft den Opfern zugute kommen zu lassen. Welcher Tatbestand wiegt schwerer, die Verstümmelung die sie angerichtet haben, oder die Blasphemie, zu vermeinen das Ebenbild Gottes optimieren zu können und der Schlag ins Gesicht Gottes, dass er die Vorhaut am Menschen schlecht geschöpft habe und der Arzt dies korrigieren müsse? Oder ist Ihr Gott beschnitten? Ist Gott nun verstümmelt oder ist sie fehlbar? Es erkläre, warum die Anhänger des Juchrilam so grausam sind und gern töten, denn die Beschneidung nimmt dem Mensch die körperliche Grundlage und den essentiellen Teil der Liebesfähigkeit. Das ist ein so kluger Kunstgriff der Führung der Juchrilamisten, Kinder früh zu beschneiden, denn so werden sie einerseits niemals die Erlebnisfähigkeit und andererseits nie eine Vergleichsmöglichkeit haben. Dieses Trauma, so jung und ohnmächtig im Zentrum des Seins mit dem Messer verletzt worden zu sein, im Namen “Gottes”, vergeht nie wieder, ein latenter Grundhaß und folgerichtiger Zorn auf die Menschheit wird dem künftigen Soll-Krieger damit eingepflanzt. Rituelle_BeschneidungDadurch, dass der Eingriff so früh vorgenommen wird, ist die Richtung der Gewalt ungerichtet und allgemein. Sie wirkt sich aus, entweder direkt in unbewusstem Wunsch zur Suche nach Gelegenheiten, Rache auszuüben oder in Kompensation, als Unterwürfigkeit, beides ist für die Aufrechterhaltung der Terrorsysteme der Juchrilam-Institutionen unerlässlich. Jedes Baby, dass gesund ist, wird über den gesamten Lebenszyklus hinweg die Vorhaut nutzen, um eine sexuelle Befriedigung zu erleben. Mit der Vorhaut ist dies in jedem Moment, in jeder Situation möglich, im gesamten Prozess der Persönlichkeitsbildung vom Säugling bis zum Heranwachsenden. Täglich mehrfach möge sich der Mensch selbst befriedigen, und zwar in einer Empfindungsqualität, die dem Beschnittenen ab dem Diebstahl seiner Vorhaut niemals wieder offenbar wird. Durch die Beschneidung hingegen wird die Geschichte vom Verlust des Paradieses indoktriniert. Während der gesunde, ganze Mensch im täglichen Erleben eine positive lebensbejahende und gewaltfreie Lustsituation erlebt, so ist der Beschnittene zusätzlich zu seinem Trauma des gewaltsamen Eingriffs damit konfrontiert, dass seine Empfindungsfähigkeit nachlässt. Und damit auch seine Empfindungsfähigkeit für Menschen allgemein. Er lernt nicht selbst, wie er jeden Tag Liebe erfährt und wird nicht die Idee entwickeln, diese Liebe auch schenken zu wollen, was bleibt ist der unbefriedigte Trieb. Es ist ihm nicht mehr vergönnt, sich zu befriedigen. Um dies zu tun, was nur noch eingeschränkt von der Empfindsamkeit her möglich ist, bedarf er Hilfsmittel, die er nicht zu jeder Gelegenheit zur Verfügung hat. So kommt er potentiell häufiger in die Not des Befriedigungsdefizits, welches aggressiv macht oder – im Kompensationsfall – mutlos und verzweifelt. Diese armen Menschen müssen sich an weichen Gegenständen reiben, oder sie müssen Gleitmittel verwenden. Die Verfügbarkeit ist oft nicht gegeben, weshalb auf Seife ausgewichen wird, eher zum Nachteil der Eichel. In Deutschland wurde die Beschneidung nach dem zweiten Weltkrieg langsam aber stetig propagiert, massgeblich seit den 60er Jahren bis in die 90er Jahre. Äußere Begründung war “Phimose”, versteckter Grund die Möglichkeit, unter anderem, Geld zu generieren, dass aufgrund von Krankenkassenzugehörigkeit bereitwillig fließt. Diese Generation begann sich im politisch aktiven Alter dann für Auslandseinsätze der Bundeswehr zu interessieren und begann mit dem Überfall des einzigen sozial geführten Landes in Europa. Glücklicherweise ist man in Deutschland von der Beschneidung abgerückt, da sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass die vermeintliche Phimose in den meisten Fällen durch sexuelle Aktivität im jugendlichen Alter gelöst wird. Der Anteil der beschnittenen männlichen Bevölkerung in den USA steigt stetig, proportional zur Steigerung der durch die US Gesellschaft getöteten Artgenossen in anderen Kontinenten. Neben dem Profit ist hier die Werbung interessant, dass nur der beschnittene Mann eine Frau zum Orgasmus bringen könne, da er länger zu koitieren vermöge. Klar, wenn die ungeschützte Eichel so verledert, dass sie so wenig empfindsam ist wie ein Finger, dann ist die Kraft zur Begattung ausschließlich von anderen Körpermuskeln abhängig. Doch auch der Mann mit geschütztem, empfindsamen Penis braucht zumeist nicht mehr als 30-40 Minuten bei 150 bpm, um seine Partnerin zu beglücken, wofür es keiner abgehärteten Eichel bedarf. Ein Mensch, der sich ob mangelnder Vorhaut nicht jederzeit selbst befriedigen kann, sondern nach angemessen brauchbaren, weichen, glitschigen Gegenständen dafür suchen muss, wird eher geneigt sein, eine ihm begegnende Frau, aus dem akut nicht mittels Vorhaut zu befriedigenden Trieb heraus, zu vergewaltigen. Wahrscheinlich wird es daher zur Vorbeugung von Sexualverbrechen auch in den USA von Vorteil werden, würden sich Frauen prophylaktisch verschleiern. Der Vorhaut besitzende Mensch besitzt drei Eigenschaften, die diesen Vergewaltigungstrieb mindern, er befriedigt sich im Triebfall schnell selbst in – gegenüber Vorhautlosen – echter Koitusqualität und ist zudem nicht seit seiner Kindheit verroht durch die Offenlegung der Eichel, eine physische als auch psychische Verrohung. Und er unterliegt nicht dem Trauma der gewaltsamen Verstümmelung, welches in seinem Unbewussten stetig nach Rache ruft, gegen die nie zu lieben gelernten Mitmenschen, oder im Kompensationsfall, gegen sich selbst. Der physisch und psychisch gesunde Mensch achtet in jedem Moment darauf, dass die Eichel durch die Vorhaut geschützt ist. Nur im Selbsttest zur Erkenntnis einer Vorhautlosigkeit kann er diese zurückgezogen belassen und das Erlebnis einen Tag im Selbstversuch wahrnehmen. Dies wird niemand freiwillig über einige Stunden hinaus tun, da selbst der weiche Stoff einer Unterhose bereits sofort unangenehme Gefühle auslöst und die zwangsläufige Reibung am Stoff durch Bewegung im weiteren Tagesverlauf spürbar die Verlederung und Verrohung der Eichel erahnen lässt. Es ist durch die neue Rechtsprechung, welche die “religiös” motivierte Beschneidung als Straftat erachtet, zu erwarten, daß die Generation von zur Gefühllosigkeit Verdammten ausstirbt und die Menschen sich dadurch weniger den Kriegstreibern hingeben.

Ach es ist so traurig, daß grade die von uns hervorgebrachte Partei der Grünen so unterwandert ist und verrückt diese Verstümmelung fördert. Doch das hatte Janusz Korczak bereits prophetisch vorausgesagt, dass die Anführer der grünen Bewegung später als hinrichtungswürdig erachtet werden (lies König Hänschen I.).

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