Heil Manning!

Kriegsverbrechen öffentlich zu machen, kann kein Verbrechen sein! Helfen wir den Menschen in der USA zu erkennen, in welch fragwürdigem Umfeld sie leben, wenn sie diesen couragierten guten Menschen, der Unzählige vor dem Tod bewahrt und Kriege verhindern hilft, mit Todesstrafe oder “gnädigerweise” vielleicht mit 35 Jahren Gefängnis bestrafen wird.

Benennen wir den Münchner Flughafen um in “Bradley-Manning-Flughafen”. Und verleihen wir ihm den Geschwister-Scholl-Preis. Damit zeigen wir gleichermaßen, daß wir uns für die beschämende Vergangenheit des zum Waffenschieber und Atomlobbyisten erklärten Franz-Josef-Strauß vor der Weltgemeinschaft entschuldigen.

“Bradley Manning hoffte mit seiner Tat etwas zu bewirken. Manning in den chatlogs: “und gott allein weiß, was jetzt geschieht – hoffentlich weltweite diskussionen, debatten und reformen. wenn nicht, sind wir als gattung dem untergang geweiht. und ich gebe die gesellschaft in der wir leben offiziell verloren. die reaktionen auf das video (vom apache-angriff in baghdad) haben mir viel mut gemacht. cnn-ireport war völlig überlaufen, twitter ist explodiert. wer das video gesehen hat wußte, daß etwas faul ist. die menschen müssen die wahrheit erfahren, egal wer sie sind, denn ohne informationen kann die öffentlichkeit keine fundierte diskussion führen”.

Jeder von euch ist ein Bradley Manning, jeder hätte es getan und wird es immer wieder tun, Mörder der Öffentlichkeit bekanntgeben. Und so ist jeder von euch in Gefahr durch das Terrorregime der USA und seine Helferregierungen in Europa, ums Leben zu kommen durch Freislerei. Laßt uns jetzt den amerikanischen Soldaten finden, der geholfen hat Herrn Gaddafi mit einer Eisenstange durch das Poloch bis oben zu durchbohren. Der solle bestraft sein. Und zu unserer Solidarität mit den Engeln Bradley, Julian, Jesus, dieser Welt hilft kein Fisch auf dem Auto, sondern zum neuen Gruße uns einander entgegenzurufen: Heil Manning!

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