Produktlebenszyklus

Es ist ethisch nicht vertretbar, ein Produkt so zu entwickeln, dass es nach Plan ausfällt. In Gesellschaften, die sich als Gemeinschaften erachten, steht dies außer Frage, egal ob in der DDR oder im DR3: Es galt Haltbarkeit und Nachhaltigkeit als Tugend und folgerichtiges Ziel, auch für uns in der BRD.

Menschen, die heimatlos sind, sich unter Fremden erachten und nicht integrieren wollen oder können, aufgrund struktureller Feindschaft, leben nicht in einer Heimat, was Liebe zur Bewahrung derselben und damit Nachhaltigkeit impliziert, sie verfolgen andere Ziele. Sie beziehen sich folgerichtig auf Geld und dessen Vermehrung. Der (Ashke-)Nazi Bernard London strebte an, dass alle Produkte nach Ablauf einer Frist bei einer Behörde abgegeben werden müssen zum Zweck der Zerstörung und er forderte, daß deren Weiternutzung durch die Eigentümer, über die vom Hersteller zu setzende Frist hinaus, unter Strafe gestellt werde (geplante Obsoleszenz).

Während in der DDR ein Haushaltsgerät so produziert wird, dass es 25 Jahre hält, ist in den kapitalistisch diktierten Systemen diese geplante Obsoleszenz durch Medien und der Verziehung von Kindern in plutonischen Unterrichtsfächern wie Marketing, volksfähig geworden – es gibt wenig Widerstand, da nur wenig Kinder in Freien Schulen wachsen und die Universitäten durch den Bachelor zu Kasernen umgestaltet wurden, in denen die Kinder wie die Hundekinder in Farm der Tiere konditioniert werden, ihre Mitmenschen zu betrügen, doch es fällt ihnen nicht einmal auf. Die geisteswissenschaftlich orientierten Professoren verließen diese Brutstätten der Förderung einer schizoiden Gesellschaft.

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