Teuflische Gedanken von Repräsentanten

Noch nie ist ein Mensch durch einen Teufel zu schaden gekommen.

Doch durch die von uns verschuldeten Institutionen, die sich Gottesvertreter nennen, sterben und leiden Millionen von Ihnen und uns, seit es das Juchrilam gibt. Doch niemand spricht darüber, außer wenn er mit Dir allein ist. Es ist ja auch gefährlich. Viele Kritiker des Juchrilam werden getötet, nicht nur zu Zeiten der Hexenverbrennung, auch heute. Juden wissen, dass sie ihre Vorherrschaft nur halten können, wenn sie ihre Multiplikatoren, Ihre Frauen brechen und binden, weshalb es für den Juden gilt, Mädchen bereits im Alter von drei Jahren „beizuwohnen“. Moslems neigen dazu, Andersdenkende zu fattwaieren, obwohl jeder Agent weiß, daß nur die Erde selbst über Leben und Tod entscheiden darf. Christen überziehen die ganze Welt mit Soldaten und Krieg und segnen die Atombombe, auf dass sie alle Unchristen töten solle. Mit Jesus hat das nichts zu tun.

Die einzige Möglichkeit unschuldig zu bleiben, ist ein Teufel zu werden. Ja, das passt, werden doch alle diejenigen, die etwas Gutes für ihren Stamm tun wollten, verteufelt. Nun haben die meisten auch eine Organisation gegründet, das geht immer schief. Denn da kommen schnell diejenigen rein, die mit der Idee nichts am Hut haben, sondern davon profitieren wollen, von der Beliebtheit, von der Macht, diejenigen welche gegensätzliche Interessen vertreten und die Organisation unterwandern und ihre BeIiebtheit ausnutzen. Das ist heut so und war schon immer so. So treffen sich heute Funktionäre der Grünen mit den Bilderbergern, wobei das Kissinger im Guinnes Buch der Rekorde stehen müsse, als Mörder mit den meisten Opfern der Welt. Die vielversprechenden Piraten haben plötzlich einen Chef! der selbst Funktionär für den Überwachungsstaat ist? Die Christen hatten kürzlich einen Inquisitor als Chef, dem deutlich im Gesicht anzusehen ist, dass er alle Attribute des Bösen besitzt.

Es gibt mehr und mehr in den Medien als wahnsinnig erachtete Attentäter. Doch lassen die beschriebenen Umstände der Verkehrungen von Gut und Böse die Taten dieser Menschen als folgerichtig erscheinen.

Die konditionierte, finanzielle Not Jugendlicher, führt nun nicht mehr nur in den usa, sondern auch in Deutschland dazu, dass sich Jugendliche nach Abschluß der Schule als Mörder verdingen. Wenn ein Elternteil sich bewußt wird, dass durch seine Saat viele Menschen in Persien, Asien und Afrika ermordet werden, ist die Tat dann wichtig, das eigene Kind prophylaktisch zu töten? Sowie es sich freiwillig zum Militär meldet? Oder vielleicht sich selbst zu töten, als Auslöser für die gezeugte Todesbrut?

Gibt es Situationen, die es rechtfertigen, dass abweichend von der Regel, dass nur die Erde richten darf, der Mensch vom Menschen hingerichtet wird? Welche Zielgruppe käme in Frage? Die Funktionäre oder die Lobbyisten? Angenommen, wir haben den typischen Lobbyisten, erst Vertriebler in der Pharmafirma und später maßgeblich dazu beitragend, dass eine Impfpflicht eingeführt wird. Der fühlt sich nicht schuldig, dass will der garnicht, der will nur sein Iphone behalten und den Dienstmercedes. Der verdrängt wieviele Menschen er damit zerstört. Ist es ein verbrecherisches Versäumnis seiner Eltern, diesen Lobbyisten nicht zu töten, bevor er sein Ziel durchgesetzt hat?

Wir sind heute vielfach angelangt, an den Punkt, dass Eltern legal ihre Kinder töten lassen, bevor sie den Bauch verlassen, also kann es sein, dass es auch richtig ist, wenn die Eltern die Aufgabe übernehmen, die Kinder zu töten, die freiwillig zu Soldaten werden.

Der Repräsentant

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