Die Erbsünde Scham

Die geschlechtliche Scham ist die Erbsünde des Menschen lt. Juchrilam-Schöpfungsmythos, denn die Scham und die resultierende Unterdrückung des Triebes und der Sexualität sind die Ursache für Neurosen, Aggression, Konflikt, Gewalt, Krieg der Menschheit. Seit der Bibel ist dies bekannt als Verlust des Paradies (Zusammenleben der Menschen mit allen Wesen – GAIA – in Frieden) bis in die Psychologie des 20. Jahrhunderts (Reich). Die Veröffentlichung des Evangelium des Johannes zeigt: Die 3 Juchrilam Kirchen, die sich auf diese Erbsünde berufen, stellen sich der Aufgabe, den Menschen wieder in das Paradies zu führen, durch Aufhebung sexuellen Schamgefühls. Solange die Menschheit diese durch die Juchrilam-Schriften indizierte Phase der Sünde der sexuellen Scham nicht überwindet, läßt sich der Mensch weiterhin durch Organisationen instrumentalisieren als Waffe zur Durchsetzung und Wahrung von Machtinteressen jeder Art. Kirchliche Fürsprache für eine Nacktheit im Alltag sind die ersten hoffnungsvollen Zeichen des Richtungswechsels der Kirchen zur Auflösung der Erbsünde und wahrhaftiger Fürsorge für den Menschen. Durch eine weitere Veröffentlichung der Ur-Evangelien in ihrer Gesamtheit durch den Vatikan wird sich die Kirche wieder ihrem ursprünglichen Ziel zu wenden, nämlich dem als Bewahrer der Weisheit und Beschützer der Menschen. Dieser Kirchen wird sich auch der Mensch wieder hin wenden wollen. Wenn die Menschheit die Epoche der sexuellen Scham überwunden hat, wird es nicht mehr möglich sein, die Heilsbringer zu kreuzigen, ob Johor Christus, Jesus Assange, Jörg Tauss oder den Hirten von Kummerow. Denn noch ist es immer wieder die Ausnutzung von Vorwürfen im sexuellen Kontext, mit denen politische Gegner zerstört werden, denn da kreischt die Menge in ihrer verdrängten Geilheit mit, wie eh und je seit der Inquisition. Nur ziehe nicht den Schluß, die Religion sei Schuld! Die Rückverbindung hat nichts mit den Institutionen gemein.

Werbeanzeigen