Die Veränderten und Sexopathie

Alles Bestreben eines jeden Mannes ist ausschließlich darauf ausgerichtet, Sex mit Frauen zu erleben. Alle Erdlinge außer der Species Mensch haben damit kein Problem. Selbst der Mensch hatte vor dem Sündenfall (=Individuation, =Ent-erdung) Sexualität in der Herde gelebt, wie die gleichgestellten Grundbedürfnisse des Schlafens und des Essens und war somit psychisch und gesellschaftlich gesund. Bis zu seiner Veränderung. War dem Menschen früher das Aneinanderreiben der Hautlappen ein natürlicher Genuß, so ist als Veränderung Sex zu einem Tabu entartet, mit der Folge, daß Sex zu einem gesellschaftlichen Leiden führte, der Sexopathie.

Ursachen und Folgen der Sexopathie: Als Ursache der Sexopathie ist die Einmischung der Repräsentanten zu erkennen und die nachfolgende  Institutionalisierung der Juchrilam Religionen. Ablehnung, Tabuisierung und Verfolgung sexueller Lust geht von diesen Organisationen aus.

Infektion asiatischer Hochkulturen: Während Überreste steinerner Fresken in Indien und Südostasien beglückende, heilsame phantasievolle sexuelle Handlungen darstellen, so schämen sich die heutigen Bewohner ihrer Vorfahren nach der Juchrilamisierung durch die Besatzer und verhüllen ihre Körper.

Enthaltsamkeit der Christen: Unter Christen stellt sich die Regel auf, dass die höheren Angestellten und bestimmte Mitglieder nach Geschlecht aufgeteilt (Priester, Nonnen) ihre sexuellen Bedürfnisse nicht artgerecht ausleben dürfen. Da das widernatürlich und daher in der Regel nicht möglich ist, werden die Kinder dieser Mitglieder zumeist direkt nach der Geburt getötet oder erleiden andere unerdenkliche Schicksale. Sexualität solle sublimiert oder transzendiert werden. Das geschieht in der Form, daß die Betroffenen Möglichkeiten finden, sich innerhalb der Gruppe, aufgrund ihres Defizits sexueller Erfahrungen, in der Regel mit Kindern, auf gesellschaftlich aberkannte Weise befriedigen. Da die außerhalb der Institution stehenden Gesellschaftsmitglieder eine tatsächliche Enthaltsamkeit von den Vertretern der Institution erwarten, wird im Zusammenhang mit diesen Fällen von Leid und Schaden an den Kindern gesprochen, die mit den Priestern Liebesdienste verrichtet haben. Das ist in vielen Fällen sicher der Fall, da innerhalb dieser Institution hierarchische Verhältnisse und somit Abhängigkeiten bestehen, die für die Kinder ungesund sind. Das tiefere Leid entsteht jedoch dadurch, dass die Gesellschaft die Betroffenen Kinder stigmatisiert und als Leidende proklamiert. Das Aneinanderreiben der Hautlappen der Erdlinge untereinander führt zu weniger Leid als das Verurteilen desselben durch das soziale Umfeld, von ausgesprochenem Mitleid bis zur Steinigung. Menschen, die sich diesen widernatürlichen Massenreligionen zuwenden, müssen mit Mißbrauch rechnen, denn sie lernen es in ihren Schulen, Energie geht nicht verloren. Die sexuelle Energie wird kanalisiert werden. Abnormal wird es dadurch, daß Priester, Nonnen und Kinder es heimlich tun und mit schlechtem Gewissen. Denn dadurch wird es zu Leid. Dieses Mißverständnis des Zölibats ist verheerend. Während wir dem Menschen früher gezeigt haben, dass der Priester nie eine Bindung eingehen darf, im Sinne der heutigen Ehe, hat man daraus gemacht, dass er kein Sex haben dürfe. Dabei darf er nur keine geschlossene Ehe eingehen, damit er alle Mitglieder seiner Gemeinde gleichermaßen seelisch und körperlich beglücken möge, ohne dass auch nur ein Gemeindemitglied tieferen Anspruch auf ihn erheben könne, was Ungleichheit und Neid auslösen würde.

Entartung des Rechtswesens: Es ist eine offenkundig gewordene Tatsache, daß Partnerschaften Wandlungen unterworfen sind und Ehen daher auf 7 Jahre geschlossen werden sollen, aufgrund der natürlichen Rhythmen, wenn eine Ehe beglückend und nicht belastend bleiben soll. Innerhalb dieser Zeit ist die Rollenaufteilung sinnvoll. Die Rollenaufteilung braucht nicht als sexistisch erachtet zu werden, da sie auf Zeit stattfindet und nach dem Ablauf der Ehe beendet werden kann. Eine Mutter als Nährerin der Kinder kann sich anschließend Yin-Aufgaben zuwenden. Die Mutterrolle kann unabhängig vom physischen Geschlecht des Elternteils gelebt werden. Die Ehe sichert dem Ernährer ein Einkommen durch den Versorger, solang die Kinder vollzeitlich betreut werden und sichert dem Versorger Geborgenheit in Form von sexueller Bedürfnisbefriedigung. Ein Paradoxon ist daher die neue Idee der „Vergewaltigung in der Ehe“. Sie führt dazu, daß Frauen Geschichten und Filme über Vampire verschlingen müssen, um auf einen erträglichen Befriedungspegel zu gelangen. Die Ehe ist ein freiwilliges Zusammensein. Gesetze dieser Art braucht es nur, wenn das Sich-trennen vom sozialen Umfeld negativ sanktioniert wird, so daß einer der Partner meint, er müsse Gründe hervorbringen.

All dies lässt Sex zu Leid werden. Scham ist eine der häufigsten Begleiterscheinungen von Sexopathie, ursächlich verbunden mit der Juchrilam, welche die Scham befördert. Zwar wird symbolisch die erste Schamhandlung im Juchrilambuch als erste Sünde (Fachbegriff für Individuation=die Abkehr von der Erdengemeinschaft=Gott) dargestellt (Eva und ihr Feigenblatt), doch im Gegensatz zu aller Logik fordert die Kirche, egal ob in Italien oder in einem orthodoxen Kloster, die Verhüllung des weiblichen Körpers, bei Eintritt in ihre Häuser. Der sexuellen Scham ist als Repräsentant mit allen Mitteln zu begegnen. Es ist generell die Scham, die dazu führt, daß Menschen sich erpressen lassen oder in anderer Form ihre eigenen Energien unterdrücken, mit der Folge der Depression oder Aggression. Krieg entsteht durch Unterdrückung der Liebe, deren wichtige Ausformung auch Sexualität beinhalten muß. Die bewußte Abspaltung von Scham im täglichen Leben ist eine Prävention im Bezug auf Sexopathie. Alles weitere läßt sich in der Akasha Chronik googlen unter “rechts-esoterischer Kommunismus”

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Ein Gedanke zu “Die Veränderten und Sexopathie

  1. […] In den FKK-Saunen tragen die Menschen heute dicke Bademäntel, zugeschnürt. Das Handtuch wird neuerdings von den Jüngeren mißbrauchend zum Rock geschnürt. In den Bädern bestehen die “Badehosen” aus fünfmal so viel Stoff wie vor Jahren. Körperlichkeit ist erneut Tabu und dadurch Gegenstand von Witzeleien bis Fäkalsprache. Was läuft schief ? […]

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