Zentrale Erfassungsstelle

Eine Zentrale Erfassungsstelle sei zu errichten, um in der Demokratur der BRD begangene Gewaltakte, für deren strafrechtliche Verfolgung nach dem Systemwechsel eine Zuständigkeit gegeben sein wird, zu erfassen sowie alle zugänglichen Informationen über die Taten zu sammeln und Beweise zu sichern.

Hierzu gehört insbesondere die bewusst mit emotionsauslösenden Metaphern bestickte freislerische Hetze, die von einer steigenden Anzahl Moderatoren und Journalisten verwandt wird, um beispielsweise Friedensaktivisten zu zerstören und die friedliebende Bevölkerung für den erneuten Feldzug gegen Russland anzustiften: Heute kann niemand mehr fragen, warum habt ihr das zugelassen? Denn sie tun es selbst. Auch im Deutschlandfunk hat sich die tendenziöse Propaganda dieser Art vollends etabliert, nur die sprachliche Aufmerksamkeit ist vielen Hörern bereits entgangen. Die Zentrale Erfassungsstelle ermöglicht den Tätern selbst das Unrechtsbewusstsein für ihre Schuld, nämlich zu erkennen, dass ihr Freislertum, kombiniert mit der Reichweite, die ihre Medien Ihnen bieten, ein Verbrechen darstellen, welches sie zu den Verantwortlichen für die Tode dieser neuen Kriege macht. Ein Unterschied zu beispielsweise Wikileaks, welche Institutionen beobachtete und daher auch durch die gesamte Macht von anonymen Institutionen zerstört wird, ist die Zielgruppe der Einzelpersonen, der – vermeintlich – sich selbst als kleine Mitläufer betrachtenden Personen, die Journalisten, Radio- und Fernsehnachrichtensprecher. Sie als die ursächlichen Verbrecher für die Öffentlichkeit kenntlich zu machen, sei ein vorrangiges Ziel.

Hier interessieren wir uns jedoch eher für die Persilscheinberechtigten.

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