Wirtschaftsflüchtlinge

Ich finde es egal ob jemand aus wirtschaftlichen, persönlichen oder Gründen der Verfolgung hier her will. Das hat alles die gleiche Berechtigung. Ich gehe doch auch in alle Länder, aus allen möglichen, mir gleichgewichtigen Gründen.

Entscheidend ist etwas ganz anderes: Das es verschiedene Charaktere gibt, die überwiegend durch ihre Herkunftskultur geprägt sind. Und da gibt es Herkunftskulturen, die mit der mitteleuropäischen verträglich sind, wie nahezu alle Südostasiaten (Laos, Kambodscha, Thailand, Vietnam, Phillipinen, Myanmar, Japan, Mongolei, etc.), sowie viele südamerikanische Länder und viele afrikanische ebenso.  Andererseits gibt es viele extrem völkisch-betonte “Herrenrassen”-Kulturen, die auf die Heiden Europas herabschauen, weil sie nicht ihres Volkes sind und nicht ihre (aus heidnischer Sicht) repressiven Anschauungs- und Verhaltensweisen teilen möchten. Sie haben bereits aufgrund ihrer patriarchalen kulturellen Eigenart Wüsten in ihren Ländern hinterlassen und müssen andere fruchtbare Länder heimsuchen, wie es in der Saharasia-Theorie gelehrt wird.

Mit diesen ist ein Zusammenleben nur unter struktureller Feindschaft möglich ist, wie sie derzeit Realität ist und die dauerhaft den Frieden stört. Das betrifft eben in der Mehrheit Menschen aus den Gebieten Saharasias, um die Türkei, Arabien. Semiten allgemein aufgrund ihrer volksgebundenen Religion, welche in einzigartiger Weise dem Zusammenleben der Menschheit schadet, wie in abgestufter Form auch die beiden Ableger derselben (Das Juchrilam).

Wenn man das erkennt, ist man doch keine Antisemit oder Nazi, im Gegenteil. Man vermeidet durch die Erkenntnis viel Unfriede und Gewalt, indem man die Zuwanderung steuern kann und die kompatiblen vermehrt einreisen lässt und die inkompatiblen begrenzt auf eine Anzahl, die es verbietet, dass sich jene aufgrund ihrer Menge kulturwidrige Werte durchsetzen und die Entwicklung der Menschheit umkehren, wie es vielfach bereits geschehen ist, zum Beispiel im Bezug auf sexuelle Freizügigkeit. Es ist destruktiv, aus emotionalen Gründen gegen diese Erkenntnis die Befürworter einer solchen Zuwanderungssteuerung zu diskreditieren, denn:

Letztlich ist es so, dass durch die hohe Einwanderung von Saharasiern, eine Sicht befördert wird, die die Geschehnisse vor dem 2. Weltkrieg in Europa ermöglicht hat, der Versuch, sich vor der Überfremdung zu wehren, die einen Grad angenommen hatte, der einem Krieg gleich kam. Und  eine Wiederholung dessen, dass erneut dadurch ein groß angelegter Gegenschlag gegen alle Einwanderer entsteht, solle in Niemandes Interesse sein.

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