Nazigedanken

Ob die Neuankömmlinge von uns gewollt werden oder nicht, wird über die Leitmedien gesteuert. Diejenigen, welche die Medien bezahlen, erhoffen sich Vorteile vieler Art, sie können ihre Wohnungen teurer vermieten, sie können ihr Essen teurer verkaufen, verknappen, sie können die Löhne niedriger halten, sie können die Denkenden damit beschäftigen, sich wehren zu müssen gegen die Neuankömmlinge, die stärker und lebenshungriger sind, statt dass sie sich erheben gegen die Reichen. Das wird zu Beginn funktionieren. In den Ämtern sind kaum noch Bürger, nur noch Fremde, die Regale in den Supermärkten sind bereits leerer, Wohnungen knapp und teurer, nur noch gegen Bürgschaft, die Mietverträge verständlicherweise immer restriktiver, kein Vertrauen mehr wie früher, als wir alle noch Verwandte waren und außer den reichen Asozialen alle einander vertraut haben, keine wortlosen Bettler an den Türen klingeln, in die Gärten gehen, mitnehmen was sie brauchen können, Blindschleichen und Salamander als Gifttiere erachtend zertreten, Bäume nicht anbeten, sondern das Land verbrauchen wie die Wüsten aus denen sie kommen.

Doch bald wird sich in Ruanda-Manier die Kraft ihrer Macheten auch gegen die Reichen wenden, wenn sie einmal auf die Straßen treten. So wie die falsche Regierung der NATO-Staaten dafür sorgte, dass Herrn Gaddafi eine Eisenstange in das Poloch gespießt wurde, so werden sie es mit den unsrigen tun, denn sie haben es nicht vergessen. Wir werden keine Gemeinschaft mehr sein von einander helfenden Menschen, die gemeinsam in Frieden leben und ihre Türen offen lassen können, ohne Angst haben zu müssen. Wir werden alle getrennt sein durch die Überfremdung. Denn Gemeinschaft entsteht aus der Familie und ergießt sich in Verwandtschaft, man nennt es auch Volk. Und Neuankömmlinge sind und waren immer ausschließlich dann nachhaltig willkommen, wenn sie geliebt werden, wenn sie in eine Familie, in das Volk hineinheiraten, mit dem Volk Kinder bekommen und mit dem Volk eins werden, in allem: Sprache, Glauben, Ritualen, Denken. Die das nicht tun, werden nie in der Gemeinschaft sein. Assimilation und Integration sind Unfug, so wie Rassen Unfug sind. Nur was sich in Liebe einfügt, bereichert das System, die Gesellschaft, das Genom. Was sich hier ansiedelt, ohne durch Liebe verbunden zu sein, ist so falsch wie gefährlich. Denn durch das Übergeben des Landes an diejenigen, die nicht ihre Heimat hier haben, gibt man es denen, denen es nichts wert ist und es wird geschändet.

Dann werden sich unglücklicherweise folgerichtig die erheben, denen dies eine Heimat ist und sie werden keinen Unterschied machen können in ihrem Kampf gegen die Fremden. Sie werden auch die angreifen, die in Liebe seit Generationen dazugehören, aber anders aussehen. Und wir Migranten müssen darunter leiden ohne es verübeln zu können. Und es wird das Prinzip der strukturellen Feindschaft zutage treten, wie während der Judenverfolgung. Auch diese begann damit, dass Deutschland als naiv gütigstes Aufnahmeland über Jahrhunderte Fremde aufnahm und mit dem sittenwidrigen Verhalten des Zinses und der minderheit-typischen Vetternwirtschaft eine strukturelle Feindschaft entstand, denn auch der integrierteste Jude musste sich letztlich für eine Seite entscheiden und entschied sich folgerichtig für seine Familie, sein Volk. Die Willkommenskultur riskiert einen erneuten Kampf ums Überleben der kulturellen Identität, der entweder die Ureinwohner auslöscht oder die Fremden durch neue Konzentrationslager treiben muss und plötzlich Herr Hitler wieder gesockelt sei.

Alles nur, weil unsere Regierung nicht aus der NATO austritt, unsere Kinder aufhetzt, im Ausland Menschen zu ermorden und sich nicht aktiv für die Beendigung des Krieges der USA gegen die Welt einsetzt.

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