Kinderkrankheiten sind Menschenrecht

Wie achtsame Eltern erfuhren, sind die sog. Kinderkrankheiten Quantensprünge in der Entwicklung ihrer Kinder. Diese Gelegenheit der Entwicklung wahrnehmen zu dürfen, ist ein Menschenrecht, dass nicht nur den Eliten und Ärzten vorbehalten sein darf (nicht umsonst lassen kluge Ärzte ihre Kinder nicht impfen). Damit der Zugang zu den Kinderkrankheiten offen steht, ist die Ausrottung der Lebewesen, welche diese übertragen, ein Verbrechen. Jedem Menschen steht es frei, sich und die Seinen zu impfen oder auch nicht. Wer sich für die Impfung entscheidet zeichnet einen bestimmten Weg vor, von dem wir heute einiges, aber nicht alles wissen. Wer seine Kinder nicht impft, der ist damit einverstanden, daß seine Kinder genau die der jeweiligen Kinderkrankheit zugrundeliegende Erfahrung machen darf, um sich zu vervollkommnen. Wer Eltern durch Zwang daran hindern will und üble Nachrede gegenüber jene Eltern führt, wie sie in dem Begriff „Impfverweigerer“ zum Ausdruck kommt, ist ein Verbrecher, der sich am Lebensende selbst mit Verachtung strafen wird.

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