Impfgeschädigte Greta

Als sie in den 80er Jahren gutwillig als Punks für Minderheiten wie Homosexuelle eintraten und polemisch nachsangen, Deutschland müsse sterben, „damit wir leben können“, um diesem Anspruch auffällig zu machen, ahnten sie nicht, das sie damit den Interessenten des Volkstodes dienten. Erst nach der Erkenntnis wurde legitim, das die Kinderlosen euthanisiert werden, da diese schuldhaft den wirtschaftlichen Herausforderungen der Fortführung der Eigentumsverhältnisse der Stammesgesellschaft entgegen stehen. Zu welchen grausam anmutenden Konsequenzen wird die kommende Generation genötigt sein, die Anhänger des Klimatismus, zu der die impfgeschädigte Schwedin Greta missbraucht wird. Es ist für das Verständnis dessen, wer die „Faschisten“ sind, wichtig zu wissen, dass die Punks damals für die Minderheiten eintraten, eben weil sie Minderheiten waren. Und nicht, weil sie etwa deren Standpunkte bewerteten, befürworteten. Nein, zum Beispiel Homosexualität fanden sie reichlich daneben, aber wollten den Betroffenen das Recht auf repressionsfreie Existenz ermöglichen. Bei den Nachahmern heute ist es anders, sie heiligen den Inhalt der Minderheiten, statt deren Situation in der Gesellschaft egalisieren zu trachten. Das ist ein großer Unterschied. Es ist der gleiche Unterschied den wir heute an der Mode erkennen: Die Punks liefen mit ihren zerschlissenen Hosen herum und traten öffentlich dafür ein, daß man ob der kaputten Hosen nicht charakterlich bewertet werden dürfe. Die missverstehende Folgegeneration schneidet ihre Hosen absichtlich an den Stellen kaputt und in dritter Instanz, kauft gar zerschnittene Hosen, weil sie glaubt es gehe um die Hosen, statt des geistigen Inhalts. Erkennt ihr die Analogie?

Werbeanzeigen