Krebs Devangelium

4.1 Stammbaum

Um den Sinn für die Familialgemeinschaft zu stärken, wird nach asiatischem Vorbild der Stammbaum staatlicherseits angelegt und an der Zentraluniversität gepflegt. Eine Zuwanderung ist ausschließlich durch Ehe möglich und die Obergrenze beträgt bei männlichen Zuwanderern 1% je Generation. Es wird der familialgemeinschaftswidrige Gedanke, den Bevölkerungsmangel über Zuwanderung lösen zu wollen, geächtet. Die einzige Lösung muß innerhalb der Familialgemeinschaft bleiben. Und dies ist der Frohsinn, der Familialgemeinschaft zu dienen, durch Begattung und Kinderzeugung. Hierzu bedarf es der familialgemeinschaftlichen Begattungsrituale, die öffentlich abgehalten werden, wie sie bis zum ersten Eintreffen unserer Repräsentaten naturgemäß stattfanden und heute aufgrund der Mißverständnisse unserer Versuche mit Hierarchien und Religionen heute nur noch symbolisch rudimentär zu Tage treten. Alle bisherigen Feiertage werden ersetzt durch Begattungsrituale, um den Menschen wieder auf ein Leben in Frieden vorzubereiten und die in der Scham und allen Ausformungen der Sexopathie begründete Aggression auszurotten.

4.2 Zuwanderung

Über die 1% per Generation hinaus, darf Zuwanderung von Stammesfremden ausschließlich auf weiblichen Menschen vorbehalten sein. Männer dürfen in eine bestehende Familialgemeinschaft nicht über die bestehende Regel hinaus zuwandern. Es käme dies einem Krieg gleich. Weil Tibet es schaffte, jeden Grenzübergänger mit Polizeikräften aus dem Land zu schlagen, behielt es eine Gesellschaftsform un ein Zusammenleben, welches zutiefst friedlich und liebevoll blühte. Alle großen Errungenschaften, alle Kreativität, ging zu allen Zeiten ausschließlich von Menschen aus, die eine Vielzahl von Weibern beglücken durften. Dadurch wurden sie zu ihren Leistungen in die Lage versetzt. Die Aufnahme weiblicher Zuwanderer oder Flüchtlinge unterstützt die Begattungsmöglichkeiten der Familialgemeinschaft und erhöht das Potenzial der Entwicklung der Gemeinschaft.

4.3 Geburt

Es ist schön, dass wir Menschen retten können, indem wir Kinder mit dem Messer aus dem Bauch holen statt sie zu gebähren, wenn es sein muß. Wir müssen allerdings wissen, dass wir es nicht ohne Grund tun sollen. Denn eine Kaiserschnittgeburt hinterlässt ein Kind außerhalb der Ordnung. Nicht nur das Kind und die Eltern haben dadurch einen erhöhten Aufwand, die Gesamtgesellschaft wird mit der Unordnung leben und diese kompensieren müssen (Allergien, Atemwegserkrankungen, Zuckerkrankheit, Depression, Engellosigkeit).

4.4 Wohnen

Ansammlungen größer als 7000 Bewohner lassen die Menschen verrückt werden. Daher sind Städte ab dieser Größe aufzulösen. Jedes Stammesmitglied besitzt 1000m2, daß es zu pflegen und vom dem aus es sich zu ernähren habe.

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