Stier Devangelium

2.1 Nahrung

Der Mensch ist auf der Erde, um diese zu pflegen. Der Nahrungsanbau ist die ureigene Aufgabe des Menschen. Wer die Erde pflegt, für Wesen aller Art, dieser erhält Nahrung. Menschen, die keine Pflanzen anbauen, erhalten keine Nahrung. Einige Menschen haben sich überfettet. Der Mensch möge das Gewicht seiner Körpergröße in Zentimeter abzüglich 100 einnehmen und halten. Menschen, die ein Zehnt ihres Regelgewichtes überschreiten, nehmen die zur Verringerung ihres Gewichtes geeignete Kalorienmenge auf. Wer zwei Zehnt seines Gewichts überschreitet, erhält den Aufenthalt in einem Umerziehungslager.

2.2 Geld

Geld und Arbeit werden entkoppelt. Es gibt nicht mehr Geld für eine bestimmte Menge an Arbeit, die geleistet wurde, sondern das Geld wird gegeben für eine bestimmte Menge an Kindern, die man gezeugt und betreut. Das gilt ausschließlich für Familialgemeinschaftliche1, die im Stammbaum integriert sind. Folglich wird auch die Rente nicht mehr danach bemessen, wie hoch ein Einkommen war, sondern sie wird gebunden an die Vielzahl der Zweige, die vom eigenen Stammbaum ausgeht. Hat also das Kind mehrere Kinder, der Rentner mehrere Enkel, so erhält er mehr Geld. Kinderlose sind zur Arbeit verpflichtet, das Einkommen wird dynamisch besteuert, je nachdem wieviel von denen mit Stammbaumzweigen benötigt wird.

1Familialgemeinschaftlich, lateinisch nationalsozialistisch

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